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Knights vs Absolut Zürich 2:9 (0:4/1:3/1:2)

10.11.2016

Unentschieden hatte die letzte Begegnung gegen Absolut Zürich geendet. Dies wollten die Ritter aus Bubikon und Wolfhausen an diesem Dienstag auf der Rennstrecke in Bäretswil ändern. Beim "wollten" blieb es dann auch. Team Absolut Zürich hatte sich für dieses Rennen wohl den besseren Treibstoff besorgt. Befeuert von Nitromethan Rennsprit und zusätzlicher NOS Einspritzung konnten die Knights trotz gutem Tuning im Vorfeld mit Sommertrainings und Trainingsweekend nicht mithalten, ja das einzige was bei den Knights in der ersten Drittelspause wirklich geglüht hat waren die Karbon-Keramik Bremsanlagen. Im Rennen lagen zu diesem Zeitpunkt die Piloten vom Team Absolut schon mit 4 Punkten auf der Pole. Nach dem Boxenstopp im Lager der Knights und weiteren Feinabstimmungen durch Pascal Vlasek, hoffte man nun Boden gut machen zu können. Wo ein Quattro ist, ist ein Weg. Aber nichts da Absolut erwischte dank Launchcontrol den besseren Start und punktete weiter, vielleicht lag es an der besseren Fahrwerksabstimmung. Dank ABC (Active-Body-Control) fand die eine oder andere Scheibe präzise den Weg an Schlussmann Schindler vorbei in die Maschen der Knights. Einzig Ritter Mungg unterstützt von Sozius Marco Meier auf der Vespa Rally 200 konnte dank bewährter 2-Takt Technologie und Kickstarter einen Treffer landen im zweiten Drittel. Das wars dann aber auch schon, nachdem sich der 2-Takt-Nebel verzogen hatte zeigte sich der Vorteil der neuen Matrix-LED Lampen im Team Absolut und es kam zu drei weiteren Treffern. Spielstand zum Anfang des Schlussdrittels: Knights:1 / Absolut: 7.

Nichts ist unmöglich dachte sich Ritter Alex Rott, wurde leise und kraftvoll durch Pascal Vlasek unterstützt und dann passierte "Das Auto" äh... "Das Goal". Der zweite Treffer für die Knights. Die tun was dachte sich Team Absolut und konnterte mit 2 weiteren Treffern. Dank ESP von Bosch gelang es Absolut sich lange in der Zone der Knights festzusetzen und zu punkten. Eindeutig zu sehen in diesem Rennen war das fahrerischen Können und die Zusammenarbeit der Gegner, was bei den Knights viel zu wünschen übrig liess. Gegen den Schluss zeigten sich aber auch im Lager von Absolut Zürich die ersten technischen Probleme. Auf der Zielgeraden wurde aber klar, dass es sich nicht mehr ausgehen wird für die Knights.

Verdient gewinnt Absolut Zürich dieses Rennen mit 7 Sekunden Vorsprung durch Technik auf die Knights.

 

Spielstand Knights: 2 / Absolut Zürich: 9

 

 

 

 

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